


In der Schweiz erkranken jährlich über 23'000 Mütter und Väter an einer peripartalen psychischen Erkrankung – jede fünfte Mutter und jeder zehnte Vater sind betroffen. Viele leiden im Stillen und oft unnötig lang – und das hat Folgen, die weit über die betroffene Person hinausgehen. Denn unbehandelte Beschwerden belasten nicht nur die Mutter oder den Vater selbst, sondern gefährden auch die Eltern-Kind-Bindung und können ganze Familien ins Wanken bringen. Gleichzeitig fehlen niederschwellige Angebote, systematische Früherkennung und ausreichende Sensibilisierung.
Mit Ihrer Förderung schaffen Sie wirksame Strukturen:
Kostenlose Beratung und Begleitung für Betroffene und Angehörige
Früherkennung und Fachstärkung durch Fortbildungen von Fachpersonen und Netzwerkkoordination
Sensibilisierung von Arbeitgebenden
Aufklärung und Entstigmatisierung in Öffentlichkeit und Medien
Forschungs- und Politikarbeit für eine nachhaltige Verbesserung der Versorgung
Peripartale psychische Erkrankungen sind behandelbar. Mit der richtigen Unterstützung können Betroffene wieder Stabilität und Lebensfreude finden – und ihre Kinder in einem sicheren, geborgenen Umfeld aufwachsen.
Setzen Sie mit Ihrer Institution ein nachhaltiges Zeichen für die psychische Gesundheit von Familien. Ihre Unterstützung wirkt – heute und langfristig.
Haben Sie Fragen? Dann kontaktieren Sie uns jederzeit!
Francisca Decurtins
Verantwortliche Engagement
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